BISp Sportinfrastruktur

Abschluss­bericht zum Forschungs­projekt Sicherheits­tor (SiTor) veröffentlicht

Das Bild zeigt den Prototypen eines Sicherheitstors, welches auf einer Wiese steht. Sicherheitstor Sicherheitstor im Praxisbetrieb
Quelle: Hahn, Hochschule Osnabrück

Das Forschungsteam um Prof. Martin Thieme-Hack, Hochschule Osnabrück, definiert Anforderungen an standsichere und leicht zu transportierende mobile Fußballtore. Anlass zum Forschungsprojekt sind Beobachtungen in der Praxis zu Unfällen mit mobilen Toren, zur nicht ordnungsgemäßen Lagerung und zur nicht ausreichenden Standfestigkeit von verwendeten Fußballtoren. Die Forschenden haben sich mit einem sicheren Umgang mobiler Fußballtore in der Praxis befasst und geben Empfehlungen zur Normung und zu konstruktionstechnischen Entwicklungen mobiler Tore mit Gegengewichten. Hierbei nennen sie neben konstruktiven Anpassungen auch Empfehlungen zur Planung und zum Umgang mit den Toren.

Die Forschungsgruppe untersucht die Standfestigkeit der Konstruktion der Tore und überprüft die entsprechenden Vorgaben der Normung. Sie gibt auf Grundlage von eigenen Berechnungen neue Empfehlung für die Gegengewichte. Um den Transport der Tore mit Gegengewichten zu vereinfachen, wurde ein konstruktionstechnischer Lösungsansatz erarbeitet, der eine Radintegration im seitlichen Bodenrahmen vorsieht und über einen Kurbelmechanismus auszufahren ist. So ist kein Kippen der Tore zum Transport nötig und durch die Lenkrollen ist ein Verschieben in verschiedene Richtungen möglich.

Der Abschluss­bericht zum Forschungs­projekt "Sicherheits­tor" (PDF, 1MB, Datei ist nicht barrierefrei) steht ab heute zum Download bereit.

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